
Auf allgemeinen Wunsch unserer Stammkunden haben wir unsere Blitzkrieg Oldies Kampagne Add-On Leningrad Battle und Total Mission 2 grafisch überarbeitet unter dem Titel BLITZKRIEG VETERANEN 2 auf einer CD-ROM neu aufgelegt.
Mit Leningrad Battle erleben Sie in vier Kapiteln mit achtzehn Missionen den Kampf derHeeresgruppe Nord unter Feldmarschall Ritter von Leeb. Leningrad Battle führt Sie an die Ostfront zur Heeresgruppe Nord. Leningrad Battle beginnt mit dem Fortsetzungskrieg der Finnen gegen Russland mit deutscher Unterstützung. Als die Heeresgruppe Nord unter Feldmarschall Ritter von Leeb am 22. Juni 1941 zwischen Suwalki und Memel antrat, hatte sie eine klare operative Zielsetzung: Leningrad. Das Kapitel „Nach Leningrad“ lässt Sie mit der Heeresgruppe Nord durch das Baltikum bis vor die Tore Leningrads stürmen. Im Kapitel „Nordfront“ erleben Sie die sowjetischen Bemühungen das eingeschossene Leningrad zu entsetzen, was die Heeresgruppe Nord immer wieder verhindern konnte. Das Kapitel „Welikije Luki“ lässt Sie die Kämpfe in der Festung im Moor bei der letzten sowjetischen Offensive 1942 gegen die Stadt erleben. Im Bonus Kapitel „schwere Panzerabteilung 503“ nehmen Sie an den wichtigsten Kriegseinsätzen der Abteilung, Manytsch-Übergänge, Verteidigung von Rostow a.D., Kämpfe ostwärts des Donez, Schlacht am Kursker Bogen, Winterkämpfe im Raum Winnizia und dem Kessel von Tscherkassy teil. Leningrad Battle führt Sie mit vier Kapiteln und 18 Missionen durch das Frontleben der deutschen Soldaten an der Ostfront. Das Bonus Kapitel schwere Panzerabteilung 503 enthält 6 Missionen mit den wichtigsten Kriegseinsätzen der Abteilung. Im Bonus Kapitel "Kurland-Kessel" nehmen Sie mit 3 Missionen an den Ereignissen der 1. Kurland-Schlacht bis 4. Kurland-Schlacht teil
Das Addon Total Mission 2 enthält die deutsche Kampagne „schwere Panzerabteilung 501“ mit historischem Hintergrund. Eine eptische 15-Missionen-Kampagne die Sie mit der schweren Panzerabteilung 501 nach Tunesien, an die Ostfront und nach Frankreich in die Normandie führt. Die schwere Panzerabteilung 501 wurde am 10. Mai 1942 in Erfurt, Wehrkreis IX, aufgestellt. Die Abteilung wurde als schwere Tiger Abteilung der Heerestruppe für Afrika mit zwei Kompanien aufgestellt. Ende August 1942 treffen die ersten Tiger bei der Truppe ein. Am 1. Dezember 1942 haben die Tiger der Abteilung ihr erstes Gefecht zu bestehen. Die Abteilung wurde in Afrika bei der 5. Panzerarmee eingesetzt. Die zwei Kompanien der Abteilung kämpften in Tunesien beim Panzersturm am Faid-Paß, Einsatz bei Tebourba, Teilnahme beim Kampf um den Kasserine-Paß und Unternehmen Ochsenkopf bei Nsir. Am 12. Mai 1943 kapitulierte die Abteilung in Tunesien. Nach der Kapitulation in Tunesien, wurde die schwere Panzerabteilung 501 am 17. September 1943 in Paderborn wieder aufgestellt. Die Abteilung erhielt drei Kompanien und wurde durch Überlebende der alten Einheit erneut als Heerestruppe aufgestellt. Im Zeitraum von Dezember 1943 bis Juli 1944 kam die Abteilung an der Ostfront bei der Heeresgruppe Mitte zum Einsatz. Die Abteilung nahm an den Kämpfen im Raum Witebsk, Orscha und Molodechno teil. Teile der Abteilung werden mit Tiger II ausgerüstet. Am 21. Dezember 1944 wurde die Abteilung als schwere Panzerabteilung 424 umbenannt. Die schwere Panzerabteilung 424 wurde unter dem XXIV Panzerkorps im Weichselbogen um Radom eingesetzt und in diesem Gebiet auch zerschlagen. Nach der alliierten Invasion in der Normandie, Frankreich, wurde die 2. Kompanie der schweren Panzerabteilung 501 unter ihrem Chef Oberleutnant Wittmann nach Frankreich verlegt. Die Tiger-Kompanie kam bei der Wiedereroberung von Villers-Bocage durch Einzelleistung ihres Kompaniechef zu unsterblichen Ruhm. Bei diesem Gefecht wurden eine große Anzahl von alliierten Panzern und Fahrzeugen zerstört. Danach löste der Ruf... Tiger bei den Alliierten ein Angst und Schrecken aus. Die 2./schwere Panzerabteilung 501 nahm schwerpunktmäßig an den Kämpfen um Villers-Bocage, Caen und Cintheaux teil.
Ihren Spielspaß verlängern wir mit 9 Missionen des Deutschen Bonus-Kapitel "schwere Panzerjäger-Abteilung 653" . In diesem Kapitel werden die Kriegseinsätze der schweren Panzerjäger-Abteilung 653 dargestellt. Die schwere Panzerjäger-Abteilung 653 wurde am 31.März 1943 bei Leitha aus der Sturmgeschütz-Abteilung 197 aufgestellt und mit dem Panzerjäger "Ferdinand" ausgestattet. Die Abteilung Die Abteilung wurde dem XXXXI. Panzer-Korps unterstellt. Die sPzJgAbt 653 nahm an folgenden Kriegseinsätzen teil. Im Abschnitt des 41. Panzer-Korps mit ca. sechs Ferdinaden unter Major Steinwachs an der Operation Zitadelle. Im November 1943 an den schweren Kämpfen im Nikopol-Brückenkopf. Nach dem Ausfall der meisten Panzerjäger verlegte die Abteilung nach St. Valentin und nach Wien um komplett neu aufgestellt zu werden. Die 1. Kompanie wurde gegen die alliierte Landung in Anzio/Italien eingesetzt. Im Oktober 1944 wurde die 1. und 3. Kompanie mit "Jagdtigern" ausgestattet. Die 1. Kompanie nahm bei der 15. Armee und die 3. Kompanie bei der 17. SS-Panzergrenadier-Division an der Ardennen-Offensive teil. Bis zum März 1945 wurde die Abteilung auf 41 Jagdtiger aufgefüllt und nahm an den Kämpfen bei Hagenau/Unterelsass teil. Bei Kriegsende unterstand die Abteilung der Heeresgruppe Süd bei Linz.
Weiterhin verlängern wir mit 3 Missionen das Addon mit dem Deutschen Bonus-Kapitel "Brückenkopf Bukrin". Die 4. Panzerarmee kämpft sich im September 1943 mit zwei Korps, dem 7. und 13. unter starkem Feinddruck an den deutschen Brückenkopf Kiew heran. Ihr abgesplittertes 24. Panzerkorps soll in Kanew, 125 km südlich Kiew, über den Dnjepr gehen. General der Panzertruppe Nehring führt das Korps. Die 3. sowjetische Garde-Panzerarmee General Rybalkos, die Speerspitze der sowjetischen Dnjepr-Offensive, versucht die Deutschen zu überholen und früher als Nehring über den Dnjepr zu kommen. Das 24. Panzerkorps steht damit wieder einmal im Brennpunkt der Schlacht, wie so oft in den Kämpfen zwischen Donez und Dnjepr.